Dialog mit James Blunt
20. Juni 2008 von Songline | Kommentieren
Manche Lieder berühren uns so sehr, dass wir am liebsten darauf antworten würden. Warum tun wir’s nicht einfach? Hier kommt meine Antwort. Auf “Same mistake” von James Blunt.
Manche Lieder berühren uns so sehr, dass wir am liebsten darauf antworten würden. Warum tun wir’s nicht einfach? Hier kommt meine Antwort. Auf “Same mistake” von James Blunt.
Irgendwann kamen sie in unser Dorf und haben mich mitgenommen. Kämpfen solle ich, haben sie gesagt. Oder sterben.
Ich wollte doch nur lernen, lernen für ein besseres Leben. „Bildung ist der Schlüssel zu allem“, hat mein Vater immer gesagt, und „Dir soll es einmal besser gehen als mir.“ Ich lernte gern, war froh, auf die Schule gehen zu dürfen, auch an diesem Tag. Doch an diesem Tag kam ich dort nicht an.
Wer ein Theme hochgeladen hat, findet darin in der Regel keine Seite für ein öffentliches Autorenprofil. Doch es ist einfach, sie einzurichten.
Ich habe es geschafft! Mein erstes Wordpress-Plugin ist fertig und es läuft.
I got it! My fist wordpress-plugin runs!
Der Vater legt Angela beruhigend die Hand auf die Schulter. Es wird schon werden. Sie ist ein kluges Kind und daher dürfte es kein Problem sein, das Gymnasium zu besuchen, so wie sie es sich wünscht. Sie stehen im Zimmer des Rektors. Es ist eine gute Schule in ihrer Heimatstadt Hannover, ganz in der Nähe der Straße, in der sie wohnt. Sie könnte zu Fuß zur Schule gehen.
Die Kälte des frühen Morgens bahnt sich ihren Weg durch deine Kleidung. Es ist nur ein kurzer Weg von der Haltestelle bis in dein Büro, keine zehn Minuten Fußweg, doch ich sehe an deinem Frösteln, dass du den Winter spürst, trotz der dicken Jacke, die dich schon seit Monaten schützt. Auf der Brücke über dem Fluss blickst du erstaunt auf: Nebel steigt vom Wasser hoch, kriecht durch das Flussbett, die Böschung hinauf, durch die Sträucher, hüllt selbst dich auf der Brücke noch ein und verliert sich erst ein paar Meter über dir. Ein seltsames Schauspiel.